Beim Thema Arbeit und Wirtschaft und alles, was daran hängt stehen natürlich erst einmal Arbeitsplätze im Vordergrund. Aber nicht nur irgendwelche Arbeitsplätze, sondern Gute Arbeit – also gut bezahlt und zu anständigen Bedingungen.

Wenn ich in den Landtag gewählt werde, werde ich mich für die Belange der Region hier – Stadt Eisenhüttenstadt, Amt Neuzelle, Amt Brieskow-Finkenheerd, Stadt Friedland und Amt Schlaubetal – konkret kümmern. Ich möchte die Industrie in Ostbrandenburg erhalten und stärken.

Es mag banal klingen: Wir haben das EKO, wir haben die Papierfabrik und wir haben einen guten Mittelstand. Aber wirtschaftlicher Erfolg braucht gute Rahmenbedingungen. Zum Beispiel gut ausgebildete Menschen, verlässliche Zulieferer und eine gute Infrastruktur. Aus meiner Sicht ist es wichtig, dass all das zusammengedacht wird, wie ein funktionierendes Räderwerk, das ineinander greift. Mein Ziel ist deshalb ein schlüssiges Gesamtkonzept, das praxistauglich ist und auch umgesetzt wird. Dabei müssen sowohl sich die großen Unternehmen, aber auch die Mittelständler, die regionalen Anbieter und die Handwerker wieder finden. Ich möchte damit die ganze Region in allen Bereichen von Kommunen, Vereinen, Gastronomie bis hin zum Einzelhandel und dem Tourismus stärken. Dazu gehört auch,

über den Tellerrand zu schauen und sich auch im Bund und der EU umzuschauen, denn viele Einflüsse und Gelder können auch von „weiter weg“ hierhergezogen werden. Da reicht es nicht, sich in der Region umzuschauen, sondern sich darüber hinaus starke Verbündete zu suchen und die eigenen Interessen beim Bund, der EU und darüber hinaus zu vertreten.

Beim Thema Energie ist unsere Region vor allem bei den Erneuerbaren Energien ja schon ziemlich weit gekommen. Aber: Uns ist ja allen klar, dass auch die Verspargelung unserer Landschaft alleine die Energiewende nicht reißen wird.

Und ob es so sinnvoll ist, in jeden Wald und auf jedes Feld eine Windmühle zu stellen, wo Studien zufolge Erneuerbare Energien eher im Süden Deutschlands fehlen, ist eine Frage, die man nicht alleine nur in Brandenburg klären kann. Vom Brandschutz ganz abzusehen. Wälder zum Beispiel sind ja auch CO2-Speicher. Wir müssen also aufpassen, dass wir nicht etwas mühevoll und teuer aufbauen, was uns dann später einen Bärendienst erweist. Wir werden Ideen brauchen, wie wir ohne Öl, Gas und Kohle Energie erzeugen können – und zwar so viel, dass es nicht nur für unseren Strom fürs Handy reicht, sondern auch für große Stromfresser die in der Region Ostbrandenburg für sichere Arbeitsplätze und die wirtschaftliche Basis sorgen. Es gibt auch Alternativen zur Windkraft. Wasserstoff zum Beispiel . Hier gibt es bereits viele Aktivitäten in Brandenburg. (Bericht MOZ  „Brandenburg will Vorreiter für Wasserstoff-Wirtschaft werden„)

Eine CO2-Steuer im ländlichen Raum für Pendler, Familien mit geringem Einkommen, Handwerker etc. lehne ich ab.

 


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