Ein Thema, das mir Menschen aus meinem Wahlkreis mitgegeben haben, ist das Thema Bildung. Das hat was mit der Attraktivität des Standortes zu tun: Wir wollen die jungen Leute halten und ich denke, dass die jungen Menschen auch gern hier bleiben und wiederkommen.

Aber dann braucht es eben Initiativen, um Gutes und Bewährtes zu bewahren und an der einen oder anderen Stelle noch Anschub für Innovation und Bewegung. Das beginnt spätestens bei den Kitagebühren, dem Schulessen und hört mit den Stipendien für Medizinstudierende nicht auf. Ich bemühe mich beispielsweise auch um die weitere Landesförderung für die Berufseinstiegsbegleitung.

Einigen Menschen macht die schnelle und fortschreitende Digitalisierung Angst. Das Handy hat alle Kommunikationsfunktionen, die wir früher mit Fax, Telefon und Emails hatten und haben.

Digitalisierung ist noch mehr als das. Wir müssen lernen, auf unsere Daten zu achten, um nicht gläsern zu werden. Anderseits bietet die Digitalisierung viele neue Chancen, die wir heute teilweise noch gar nicht einschätzen können. Der Umbruch ist so tief, groß und atemberaubend. Dennoch bin ich der festen Überzeugung, dass er viele Perspektiven bietet. Es gibt neue Berufsfelder – nicht nur als „Youtuber“. In der Wirtschaft sind virtuelle Einkaufs- und Verkaufskanäle längst etabliert. Digitale Helferlein erleichtern darüber hinaus die Arbeit: schweres Heben und komplizierte oder gefährliche Tätigkeiten übernehmen Maschinen, die von Menschen mit dem entsprechenden Know-How gesteuert werden. Da braucht es neben dem klassischen technischen Verständnis auch noch das Wissen um die neuen Technologien. Nicht jeder muss Programmieren lernen, aber doch zumindest die Logik dahinter verstehen.

Was uns Angst macht ist das Neue. Wir haben noch zu wenige gute Beispiele im Alltag, weil alles noch so neu ist (bis auf die neuen Kommunikationsmittel, die wir aber auch nur teilweise nutzen).

Was aber auch neu ist, ist der Umgang mit der Schnelligkeit. Gerade in den Sozialen Medien werden Mitteilungen (Posts) schnell missverstanden, entstehen durch die Jagd auf „Likes“ schnell Falschmeldungen. Wahrheit braucht Zeit.

Deshalb ist es aus meiner Sicht besonders wichtig, selbst verantwortungsbewusst damit umzugehen, zu hinterfragen und sich nicht von Plattitüden einlullen zu lassen. Das sollten wir auch den Kindern und Jugendlichen mitgeben. Dazu gehört vor allem ein reflektierendes Wertesystem, in dem Solidarität, Würde und gegenseitige Achtung gelebt werden.

Die Brandenburger SPD hat auch hier viele Ideen und ist bereits aktiv. Hier finden Sie die Details dazu.

 


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